Wie hilft der interoperable digitale Zwilling hier?
Vorteil 1: Volle Power von Anfang an. Sie bauen auf ein bestehendes Ökosystem aus Software, Hardware und Beratung auf, anstatt bei 0 zu starten.
Vorteil 2: Eine Infrastruktur für alle Digitalisierungs Use Cases. Damit sparen Sie Kosten ab dem 2. Use Case, und werden über die Zeit immer effizienter.
Vorteil 3: Effizienter unternehmensübergreifender Informationsaustausch. Schnelleres Asset Onboarding und nie wieder manuelles Copy + Paste dank standardisiertem Datentransfer.
Schritt 1: Definition Lebenszyklus Wir erarbeiten gemeinsam den Lebenszyklus Ihrer Maschine. Dabei betrachten wir die Entwicklung, Produktion und Inbetriebnahme der Maschine sowie des Werkzeugs, den Betrieb der Maschine, sowie die Entwicklung und Fertigung des produzierten Stücks.
Schritt 2: Erhebung von Potenzialen Wir definieren gemeinsam die Potenziale des interoperablen digitalen Zwillings entlang des Lebenszyklus Ihrer Maschine. Dabei greifen wir auf unsere Bibliothek vereinheitlichter Potenziale zurück, die wir gemeinsma mit einer Reihe von Maschinenbauern erarbeitet haben. Als Ergebnis sehen Sie, welche Potenziale in welchen Lebenszyklus-Phasen Ihrer Maschine konkreten Mehrwert bringen können.
Schritt 3: Gewichtung von Potenzialen Im nächsten Schritt definineren wir relevante Expert:innen für jede Lebenszyklus-Phase in Ihrem Unternehmen. Wir erarbeiten gemeinsam mit diesen Expert:innen gewichten wir jedes einzelne Potenzial nach Kosten und Nutzen. Als Ergebnis erhalten Sie eine Matrix, welche alle Potenziale klar nach Kosten und Nutzen trennt. Auf Basis dieser Analyse erarbeiten wir dann eine konkrete Digitalisierungs-Strategie, um die Potenziale auch möglichst effizient zu heben.